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Die Schöppli hier in Franken – Schütt de Brüh noo!

Humorvolles Weinlied.

Titel, Cover, Weinlied, Schoppen, Schöppli, Frankenwein, Kilian Moritz, Die Schöppli hier in Franken - Schütt de Brüh noo!, Kilian, Kolonat und TonArtKeine Frage: Es war allerhöchste Zeit, den Frankenwein und das Frankenland in Wort und Musik angemessen zu würdigen! Dabei herausgekommen ist eine Melodie, die ein echter Ohrwurm ist. Auch der Text mit allerlei gefeilten Pointen hat es in sich. Im Mittelpunkt stehen all die fränkischen Begriffe, die aus dem Französischen kommen und in unseren Dialekt übernommen wurden. Franken und Frankreich, sind bekanntlich historisch eng verwandt. Noch heute gibt es in Franken Begriffe, die auf französische Wurzeln hinweisen: Schesslong, Kanapee, Portemonnaie. Ein in Franken sehr bekannter Trinkspruch lautet „Schütt de Brüh noo“. „Ganz offensichtlich stammt er aus dem Französischen: „Jus de pruneau“ und findet sich in diesem ganz alten fränkischen Volkslied“, so die augenzwinkernde Anmoderation. Das neue Lied von Kilian Moritz greift dies unter anderem auf. Es ist ein Lied voller netter Details rund um die schöne fränkische Heimat und ihre Kultur.

Hier hineinhören:

Das Lied nimmt die Zuhörer mit zu einem Weinberg, zu einem funkelndem Glas mit Silvaner, Müller, Riesling, aber auch „tief drunt in den kühlen Weinkeller“. Man kann sich den Weinberg mit der Landschaft direkt vorstellen wenn es in einer Strophe heißt: „Es hockt der alte Häcker im Wengert auf der Bank, sieht um sich rum die Reben, sagt seinem Herrgott Dank.“ Wo wächst der beste Wein? Auch das klärt Kilian Moritz: „Auf Bundsandstein, auf Muschelkalk, auf Keuper wächst der Wein, gelesen und gekeltert kommt er in Bocksbeutel rein. Schon Goethe wurd‘ verdrießlich, fehlt‘ ihm Würzburger Stein.“ Und es geht um einen „lauen Sommerabend mit Freunden drunt am Mee“ mit „Grillen, Chillen, a Schöpple killen, des is wunderschö'“.

Hier ist der Original Flyer mit komplettem Text und Liedblatt zum Lied „Die Schöppli hier in Franken – Schütt de Brüh noo!: Schoeppli-hier-in-Franken_Liedblatt-Flyer

Überall online zu hören, z.B. auf iTunes, Amazon, Spotify, …

  • im Original mit 12 humorvollen Strophen:
    Die Schöppli hier in Franken – Schütt de Brüh noo! (Directors Uncut Version)

… und in drei kurzen Versionen für unterschiedliche Gelegenheiten:

  • die kürzere „Radio Version“ mit Anmoderation,
  • die Version „fränkisch-französisch“
  • und eine für „Wein- und Bierfranken“

Gedruckte Noten für Männerchor und gemischten Chor gibt es beim Arrangement-Verlag.

Viel Freude beim Hören und Singen! Und natürlich viel Freude an dem leckeren Frankenwein.

Pressestimmen:

– „Ein Lied voller netter Details rund um unsere schöne Heimat und ihre Kultur“, schreibt die Saale-Zeitung.

– Die Main-Post titelt „Schöppli-Hymne: Jubelrufe bei der Uraufführung“.

– „Ein echter Ohrwurm!“ (Bayerischer Rundfunk)

– Prof. Dr. Klaus Reder, Kulturdirektor des Bezirks Unterfranken, betont: „Da war ein Profi am Werk. Kilian Moritz hat es verstanden Franken, die Landschaft, die Menschen und den Wein in einem wunderbaren Lied zusammen zu fassen.“

– „Neue Frankenhymne enthüllt“ schreibt der Rhön- und Streubote und führt aus: „Das Lied „Die Schöppli hier in Franken – Schütt de Brüh noo“ ist eine schöne und auch hintersinnige Hommage an das fränkische Lebensgefühl.“

Credits:

Band: Kilian, Kolonat und TonArt
Special Guest: Frauenchor „Best of Weinprinzessin“
Aufnahme, Mix und Mastering: Jürgen Rummel

Arrangement-Verlag, Korbach


Der zufriedene Häcker im Wengert